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2.37 Die Zeit rast

Es gibt eine interne Zielsetzung, die besagt, mit Beginn des Frühlings muss der Körper verladefertig sein, damit er zum Lackierer kann. Tempus fugit!!!!

Der rechte Radkasten ist endlich fertig und an der Karosserie verankert. Der Kotflügel ist ebenfalls weitgehend fertig und passt ganz gut zum Rest der Beifahrerseite. Besonders auf Höhe des Seitenknicks ist der Verlauf schön geworden. Das Bauteil ist fast perfekt glatt, aber im Streiflicht kommen selbst kleine Wellen zutage. Also muss noch etwas getan werden.

Es ist noch neues Equiment auf dem Weg ins EPI-Zentrum, schauen wir einmal, ob man damit dem Finish Gutes tun kann.

Ein "neues" 3C-Getriebe ist auch angekommen. Mal sehen, wann das eingebaut wird, und wo.





Auch nicht der erste Versuch
Auch nicht der erste Versuch





Der Lampenring in PF-Qualität
Der Lampenring in PF-Qualität







wie neu
wie neu

09.02.2017 Hubert Enbergs

Neige et glace, adieu!

Morgen sieben Grad, Sonntag zehn und diesen Winter noch nicht eine Winterimpression gesehen, das geht nicht.

Hecken und Bäume sind schon länger eisfrei und die Maulwürfe "kommen auch schon", sogar noch vor den Schneeglöckchen.

Wer braucht einen UNIMOG oder L2, wenn man mit der Schwester der Rallyelegende Fulvia über die Wiesen balgen kann.











Back in the shed
Back in the shed

26.01.2017 Hubert Enbergs

Same procedure as last year?

Same procedure as every year! Und das ist auch gut so.
Vom 13.01. bis zum 15.01. stand wieder die „Interclassic und Topmobiel“ in Maastricht an, die erste Oldtimer-Messe im Jahr.

In den Niederlanden ist ja die Mercedes- und Porsche-Phalanx nicht gar so stark ausgeprägt, und das lässt Platz für die anderen Marken. In diesem Jahr wurden in Maastricht die Marken Ferrari (70 Jahre) und Facel Vega in dem Mittelpunkt gerückt.

Wie man den Bildern entnehmen kann, waren auch die Fahrzeuge unserer Lieblingsmarke ordentlich vertreten. Die Kreativität der Aussteller überrascht immer wieder, so war ein Opel Manta zwischen Goldfischen unter Wasser zu sehen – allerdings nur als 1:18-Modell.

Die aufgerufenen Preise scheinen ein Stagnieren der letztjährigen Beschleunigungsimpulse anzudeuten, d.h. es wird immer noch teurer, aber nicht mehr so viel.

In diesem Jahr war auch ein Panzer zu sehen. Die Geländegängigkeit dieser automobilen Spezies ist ja sagenhaft. Vielleicht sind die Ketten doch die bessere Alternative zu Portalachsen? Also Leo 2 statt Unimog? Mit einem solchen Leoparden gäbe es richtig Safari auf der Farm! Und die Familie ist ausbaufähig, da gibt´s ja noch Tiger, Marder, Gepard, Luchs. Und von Lancia den Lince.

Maastricht 2017: Wie immer ein toller Jahresauftakt!





























































16.01.2017 Christian Campe

2.36 Und ewig lockt ´das´ UNIMOG

Ende des Jahres waren die Arbeiten abrupt zum Erliegen gekommen und während witterungsbedingt kurzfristig über eine automobile Neuorientierung nachgedacht wurde, Stichworte: Portalachsen, Räumschild, Hydraulikkreise, Superkriechgang, erfolgte mit Verschwinden der mickrigen Schneedecke die Rückbesinnung.

Sensationen haben nicht stattgefunden, deshalb nur eine Sammlung von Kleinigkeiten.

Die rechte Vorderseite nähert sich der Vervollständigung. Um nicht den gleichen Fehler zu machen, wie auf der linken Seite, wurde hüben zur Niederbringung der Bohrungen für den Seitenblinker eine Schablone verwendet. Weil so praktisch musste das Bohrbild aus dem alten Kotflügel dazu herhalten. Drüben waren vorher die Positionen nach Aufmaß frei Hand gebohrt worden, was prompt zum Verlaufen einer Bohrung um 1,5 mm führte und der Blinker nicht auf Anhieb passte. Ärgerlich, zusätzliche Arbeit und gar nicht schön.

Das 32er Loch entstand mit Hilfe eines Standard-Lochers. Damit kann man perfekt runde Bohrungen ohne Verzug schneiden, was mit der Blechschere bei diesem Durchmesser praktisch unmöglich ist.

Die vor Kurzem aus Fomrollenhälften gemachten Ambosse stehen kurz vor der Transformation in Stiftambosse. Stiftambosse haben einen pyramidalen, also „quadratisch konischen“ Schaft.

Und das kam so.

Spannt man einen Stiftamboss in den Schraubstock, ist bei größeren Werkstücken oft die Werkbank im Weg. Ferner wandert (kippt) der Amboss durch das Hämmern zur Seite, egal wie fest man den Schraubstock „angeknallt“ hat und die Arbeitsebene ist eher für Dirk Nowitzki geeignet als für Hobbits wie mich.

Bei der eingehenden Betrachtung eines Bildes der Karosseriewerkstatt der Carrozzeria Touring Superleggera aus den dreißiger Jahren entdeckte ich eine sehr einfache aber wirksame Lösung, nämlich einen simplen Ständer für Stiftambosse. Durch die schlanke Bauart hat man maximale Bewegungsfreiheit in alle Richtungen und durch den „konischen“ Sitz lassen sich alle möglichen Ambösschen fest einsetzen. Der Sitz und knapp zwei Hand voll Schäfte entstanden auf der Fräsmaschine. Die Arbeitshöhe bestimmte sich nach den ergonomischen Erfordernissen.

phänomenal pyramidal
phänomenal pyramidal

















Sieh an, Rost
Sieh an, Rost

Krater nach Vorlage,
Krater nach Vorlage,

also genau so krunkelig wie das Original
also genau so krunkelig wie das Original

11.01.2017 Hubert Enbergs

Happy New YEAR

DER LANCIA CLUB DEUTSCHLAND WÜNSCHT ALL SEINEN MITGLIEDERN, FREUNDEN UND UNTERSTÜTZERN EIN GUTES NEUES JAHR.



01.01.2017 Michael Steinborn
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